Pflegedienst im Herzzentrum Lahr / Baden M. Korn, T. Reinhardt
Das Herzzentrum Lahr / Baden versteht sich als modernes und patientenorientiertes Krankenhaus. Entscheidend hierfür ist die Einstellung unserer Mitarbeiter den Patienten gegenüber. Es reicht uns nicht aus, den Grundsatz, daß der Patient im Mittelpunkt des Krankenhauses steht nur zu formulieren, sondern wichtig für uns ist ihn tagtäglich für den Patienten merkbar zu leben und immer wieder ganz bewußt in den Vordergrund zu stellen. Hierbei ist es unser Ziel, daß sich unsere Patienten, trotz oder auch gerade wegen ihrer Erkrankung als Gäste und Kunden fühlen, die ein selbstverständliches Recht auf Sicherheit, professionelle Dienstleistung und menschliche Fürsorge haben. Darin schließen wir selbstverständlich die Angehörigen ein.
Die kontinuierliche Optimierung der fachlichen und sozialen Betreuung der Patienten auf der Grundlage einer ausgereiften interdisziplinären Zusammenarbeit haben deshalb für den Pflegedienst Priorität.
Nicht nur ein Lippenbekenntnis – der Patient als Gast und Kunde
Wir legen Wert darauf, daß der kranke Mensch mit der Aufnahme in unser Krankenhaus nicht einseitig auf die Rolle des Patienten reduziert wird und seine individuellen Bedürfnisse und Erwartungen ablegen muß. Unsere ganzheitliche Betrachtungsweise verlangt von uns, dem kranken Menschen ausreichend Service und Ambiente zu bieten, so daß er sich maximal wenig beeinträchtigt fühlt. Neben den pflegerischen fachlichen Anforderungen nehmen wir uns Zeit für unsere Patienten und bieten uns als Ansprechpartner und aktive Zuhörer an.
Für uns ist der Patient nicht der hilflose, unaufgeklärte, von uns abhängige Bittsteller, der passiv das Krankenhaus zu ertragen hat. Als Gast und Kunde ist er unser aktiver Partner, der ein selbstverständliches Recht auf professionelle Dienstleistung hat.
Dieses verpflichtet uns zu einem Verhalten und einer Atmosphäre, die dem kranken Menschen erkennen läßt, daß er bei uns willkommen ist und wir vorbereitet sind, für ihn unser Bestes zu geben.
Zur Betreuung und Pflege der Patienten bedarf es daher neben der fachlichen ganz besonders der sozialen Kompetenz. Sind auch die allseits bewährten menschlichen Tugenden nicht mehr Ausdruck unserer Gesellschaft, so haben sie im Herzzentrum im direkten Kontakt mit unseren Patienten und deren Angehörige einen unverzichtbaren und hohen Stellenwert. Höflichkeit, Hilfsbereitschaft, Fürsorge und das Vermitteln einer menschlichen Atmosphäre sind für unser Pflegeverständnis elementare Bestandteile.
Die Zertifizierung – ein Qualitätsgütesiegel für die umfassende Patientenversorgung
Zwischen Selbst- und Fremdbewertung können große Unterschiede liegen. Es ist daher hilfreich, wenn andere das von einem selbst für gut Befundene kritisch analysieren und bewerten. Innerhalb des Zertifizierungsverfahren wurde der Pflegedienst des Herzzentrums Lahr / Baden begutachtet. Wir erhielten neben der Bestätigung unserer Arbeit wertvolle Hinweise zur Optimierung unserer Qualitätstools und unserer Abläufe. Mit großer Verantwortung, Sorgfalt und einer guten Zusammenarbeit der verschiedene Bereiche ist es dem Pflegedienst gelungen, seinen spezifischen Anteil an der Zertifizierung unter Beweis zu stellen.
Das Qualitätsgütesiegel betrachten wir nicht als Endziel unserer Bemühungen, sondern als eine wichtige Zwischenstation, die uns nicht nur intern, sondern darüber hinaus extern und öffentlich in die Pflicht nimmt. Diese Pflicht läßt sich übersetzen mit dem kontinuierlichen Einsatz für die Zufriedenheit unserer Patienten.
Sicherheit wird gross geschrieben
Akute Zustandsveränderungen liegen in der Natur der Herzerkrankungen. Daher verlangt die Pflege unserer herzkranken Patienten einen hohen Sicherheitsstandard. Um diesen Standard zu gewährleisten, verlassen wir uns nicht nur auf die Vielzahl von technischen Überwachungseinrichtungen. Für uns ist die Medizintechnik ohne Einschränkung ein wesentliches Hilfsmittel und Werkzeug; sie kann aber niemals die fachliche Kompetenz und die Erfahrung des betreuenden Personals ersetzen. Es reicht uns nicht aus, daß eine Veränderung am Patienten durch das technische Überwachungssystem alarmiert wird und dann im zweiten Schritt die/der Pflegende reagiert. Wichtiger ist das frühzeitige Erkennen von sich anbahnenden Ereignissen, die Gefahren für den Patienten bedeuten können. Deshalb setzen wir trotz der notwendigen und modernen Technik auf die permanente Qualifizierung unserer Mitarbeiter. Hierbei wird neben speziellen Pflegetechniken jenes Wissen vermittelt, welches für Krankenbeobachtung und damit für die Patientensicherheit von wesentlicher Bedeutung ist.
Qualifizierung der Mitarbeiter als Grundlage für Qualität
Die Innerbetriebliche Fortbildung ist für uns ein unverzichtbarer Bestandteil des Qualitätsmanagements. Die Inhalte sind aktuell, praxisorientiert und auf die jeweiligen Bedürfnisse der verschiedenen Bereiche abgestimmt. Entscheidend für die Planung und effektive Durchführung von internen Fortbildungen ist die gute Zusammenarbeit von Pflege und Medizin. Pro Monat erscheint ein Katalog mit Fortbildungen, die zum Teil als Pflichtveranstaltungen deklariert sind. So können pro Jahr ca. 300 Veranstaltungen angeboten werden. Für die Koordination wurde die Position des Leiters der innerbetrieblichen Fortbildung eingerichtet. 1999 hat im Durchschnitt jeder Mitarbeiter im Pflegedienst insgesamt 32 Stunden innerbetriebliche Fortbildung absolviert.
Besonders zu erwähnen ist das regelmäßige Training zur kardiopulmonalen Wiederbelebung, an dem jede/r Mitarbeiter/in in der Pflege einmal pro Jahr teilnimmt. Durchgeführt wird das Training von Ärzten der Anästhesie unter der Leitung von Chefarzt Dr. med. Alexander.
Um den komplexeren Anforderungen an Fortbildungen in der Intensivpflege gerecht zu werden, wurde zusätzlich ein hausinterner Qualifizierungslehrgang installiert, der berufsbegleitend über ein Jahr ausgewählte Mitarbeiter schult. Dieser Kurs schließt über verschiedene Prüfungen mit einem Zertifikat ab. Der Ausbildungsplan beinhaltet neben spezifischen intensivmedizinischen Themen, die praktische Durchführung diverser Pflegetechniken, eine ausführliche Gerätekunde und psychosoziale Aspekte der herzchirurgischen Intensivpflege. Insgesamt erhalten die Teilnehmer über 230 Stunden Unterricht. Hinzu kommen praktische Übungen und spezielle Lehrveranstaltungen über Medizintechnik und Gerätekunde.
Gerade dieser hausinterne Lehrgang ist ein gutes Beispiel für die von uns im Herzzentrum gepflegte Zusammenarbeit. An der Durchführung sind Mitarbeiter aus allen Berufsgruppen beteiligt. Geleitet wird Qualifizierungskurs von einem pädagogisch ausgebildeten Fachkrankenpfleger und einem Oberarzt, der Facharzt für Anästhesie und Intensivmedizin ist.
Unverzichtbarer Bestandteil in der Qualifizierung unserer Mitarbeiter sind die zweijährigen Weiterbildungen in den Bereichen Intensivmedizin, Anästhesie und OP. Diese Weiterbildungen werden nach den Richtlinien der Deutschen Krankengesellschaft durchgeführt. Hier arbeiten wir eng mit unserem Nachbarkrankenhaus, dem Klinikum Lahr sowie dem Universitätsklinikum Benjamin Franklin in Berlin zusammen. Innerhalb dieser Ausbildung absolvieren unsere Teilnehmer diverse Praktika in anderen Krankenhäusern, so daß sie nach Beendigung ihrer Ausbildung ihre Teams mit neuen Ideen und Anregungen bereichern können.
Es ist unsere Überzeugung, daß nur eine permanente Qualifizierung der Mitarbeiter die Grundlage für eine moderne und professionelle Dienstleistung am Patienten bildet. Nur über ausreichende Investionen in diesen Bereich läßt sich fachliche Kompetenz, Sicherheit für die uns anvertrauten Patienten und letztlich ein hohes Maß an Patientenzufriedenheit erreichen.
Stundenverteilung Pflegequalifikationskurs 2000
Einige pflegerische Qualitätstools – Werkzeuge für die Qualitätssicherung
Pflegestandards: Pflegerische Tätigkeiten müs-sen von hoher Güte und gleichbleibender Qualität sein. Dabei geben Pflegestandards vor, welche Vorgehensweisen und Techniken akzeptiert werden und sind so einerseits Anleitung und Unterstützung und andererseits eine Dokumentation nach außen.
Gerätepässe: Nach dem Medizinproduktegesetz dürfen nur die Mitarbeiter/innen medizintechnische Geräte betreuen, die auch fachgerecht und dokumentiert eingewiesen worden sind. Der Gerä-tepaß ist der rechtliche Nachweis für die ordnungsgemäße Einweisung.
Pflegecontrolling: Einmal pro Monat findet zusammen mit der Pflegedienstleitung und der Hy-gienefachkraft eine vorher angekündigte Begutachtung einer Station statt. Dabei werden pflegerelevante Qualitätsaspekte wie die Dokumentation, Lagerhaltung, Pflegetechniken und Kenntnisse der Mitarbeiter/innen über hygienische Maßnahmen überprüft. Als Ergebnis erhält die Abteilung einen Bericht über Ressourcen zur Optimierung und einen Nachweis für das vorgefundene Qualitätsniveau.
Einarbeitungskonzepte: Für neue Mitarbeiter/innen gibt es eine Einarbeitungszeit von sechs bis acht Wochen; in dieser Zeit arbeiten sie mit einer festen Bezugsperson zusammen und werden in der Betreuung von herzkranken Patienten geschult. Be-gleitet wird die Einarbeitung von einem Einarbeitungskonzept, das sowohl Hilfe als auch Nachweis für die erste Zeit ist.
Prämierte Pflegeprojekte: Jährlich findet eine Ausschreibung statt, in der die Mitarbeiter/innen aufgerufen sind, spezielle Pflegethemen als Projekt in schriftlicher Form zu bearbeiten und bis zu ei-nem definierten Termin einzureichen. Eine Jury begutachtet die eingegangenen Arbeiten und verleiht Preise für die besten Projekte.
Pflegedokumentation: Ein wichtiger Nachweis für Pflegemaßnahmen ist die Pflegedokumenta-tion. Nach dem Grundsatz “was nicht dokumentiert ist, gilt als nicht durchgeführt” ist sie ein wesentlicher Bestandteil pflegerischen Qualitätsmanagements. Die Dokumentationssysteme sind von den Pflegenden für die Bereiche entwickelt worden und für die sehr speziellen Bedürfnisse maßgeschneidert. Die Durchführung einer korrekten Dokumentation wird regelmäßig überprüft (siehe Pflegecontrolling).
Eine an den Bedürfnissen der Patienten orientierte Struktur
Nur eine sinnvolle Struktur und abgestimmte Prozesse resultieren in eine hohe Ergebnisqualität. Neben der räumlichen und technischen Ausstattung unserer Bereiche ist es die Struktur und Organisation, die maßgeblich qualitätsfördende Wirkung hat und zur Patientenzufriedenheit beiträgt.
Struktur einer Station
Unsere Stationen werden von erfahrenen und qualifizierten Persönlichkeiten geführt. Die Leitungen absolvieren einen mehrmonatigen Managementlehrgang, der sich explizit auch mit dem Thema Qualität und Patientenzufriedenheit beschäftigt.
Auch die Einrichtung der Positionen der Stationssekretärinnen unterstreicht unser Bemühen um unsere Patienten. Ihr Aufgabengebiet erstreckt sich von der Stationsadminisstration bis zur Lagerhaltung. Dadurch werden unsere Pflegekräfte von patientenfernen Arbeiten entlastet und haben mehr Zeit für direkte Pflege am Patienten.
Für die bereichsinterne Qualitätssicherung haben wir die Position des Mentors etabliert. Das Aufgabengebiet umfaßt die Einarbeitung der neuen Mitarbeiter, die Praxisbegleitung sowie die Umsetzung von Innovationen.
Unsere Physiotherapeuten sind den bettenführenden Bereichen direkt zugeordnet. Die krankengymnastische Behandlung deckt nicht nur den Früh- und Spätdienst, sondern auch die Feiertage und alle Wochenenden ab. Diese kontinuierliche Betreuung garantiert eine frühzeitige Mobilität unserer Patienten.
Es ist selbstverständlich, daß die Hygiene in unserem Krankenhaus eine hohe Priorität hat. Um einen reibungslosen Ablauf des Hygienemanagements zu gewährleisten, wurden in allen Bereichen Hygieneverantwortliche ernannt und speziell für diese Aufgabe geschult. Sie arbeiten eng mit der Hygienefachkraft zusammen und sind Teilnehmer der Arbeitsgruppe Hygiene.
In der Diagnostik und Therapie kommen in vielfältiger Weise medizintechnische Apparaturen zum Einsatz. Die Anwendung dieser komplexen technischen Systeme erfordert ein spezielles know how von den Mitarbeitern. Die Aufgabe der bereichsinternen Gerätebeauftragten ist die permanente Schulung der Mitarbeiter. Jeder Mitarbeiter besitzt einen Gerätepaß, in dem sämtliche Einweisungen und Wiederholungen dokumentiert werden.
Die Basis unserer direkten Patientenversorgung bildet das examinierte Pflegepersonal. Da die Betreuung und Pflege der herzkranken Patienten ein hohes Maß an Wissen und Können verlangt, werden für direkte Pflege grundsätzlich nur examinierte Krankenschwestern und Krankenpfleger eingesetzt.
Im Mittelpunkt der Pflege steht der Patient mit seinen krankheitsbedingten, sozialen und individuellen Bedürfnissen. Um unseren Patienten gerade hinsichtlich einer ungestörten Betreuung gerecht zu werden, wird in unseren Pflegebereichen Assistenzpersonal eingesetzt, welches dem examinierten Personal durch diverse Zuarbeiten und Hol- und Bringedienste den kontinuierlichen Einsatz am Patienten ermöglicht.
Ein individueller Service – die Ernährungsberatung
Die meisten der im Herzzentrum Lahr aufgenommenen Patienten weisen mindestens einen Risikofaktor für die Entstehung von Herz- und Gefäßerkrankungen auf. Da diese Störungen einer Ernäh-rungstherapie zugänglich sind, ist die Ernährungsberatung für viele Patienten unerläßlich.
Die Patienten, die sich einem operativen Eingriff unterziehen müssen, werden üblicherweise während der Rehabilitationsmaßnahmen über die günstigen Effekte einer Ernährungsumstellung aufgeklärt. Trotzdem haben sie natürlich die Möglichkeit, eine Einzelberatung in Anspruch zu nehmen oder an der allwöchentlich stattfindenden Gruppenberatung teilzunehmen.
Abhängig von den ermittelten Laborwerten wird entschieden, ob beim jeweiligen Patienten/in eine Ernährungsberatung erforderlich ist. Zu Beginn des Gespräches werden einige Daten des Patienten festgehalten wie Körperlänge, Gewicht, berufliche Tätigkeit und Beschäftigung während der Freizeit (auch sportliche Betätigung). Um die speziellen Vorlieben eines Patienten in Bezug auf die Ernährung, aber auch etwaige Ernährungsfehler herauszufinden, wird eine Befragung durchgeführt. Sie lehnt sich an die üblichen Methoden zur Ermittlung von Verzehrsgewohnheiten an, v.a. an den 24-h-recall und food-frequency-Befragungen. Typische Fragen sind beispielsweise: “Welche Getränke bevorzugen Sie?” oder “Wie häufig innerhalb einer Woche essen sie Fleisch?”
Die Befragung soll helfen, entsprechend den Vorlieben bzw. Aversionen der Patienten ernährungstherapeutisch günstigere Alternativen zu eventuell ungeeigneten Lebensmitteln und Zubereitungsarten aufzuzeigen. Es wird aber nicht nur erläutert, der Konsum welcher Lebensmittel sich günstig oder ungünstig auf den Krankheitsverlauf auswirken kann, sondern auch auf welchem Mechanismus dies beruht, d.h. der Einfluß des Nährstoffes auf das Stoffwechselgeschehen.
Abschließend werden, falls der Patient dies wünscht, Menüvorschläge auf der Basis einer Lebensmitteltabelle gemacht.
Abgesehen von der Aufklärung, die sich direkt auf die Ernährungstherapie bezieht, wird den Patienten auch dazu geraten, sich – im Rahmen seiner Möglichkeiten bzw. unter Berücksichtigung seines Gesundheitszustandes – mehr zu bewegen. Er wird ebenfalls angehalten, das Rauchen aufzugeben.
Der hausinterne Fahrdienst – eine Erleichterung für Patienten und Angehörige
Um unseren Patienten die An- und Abreise zu erleichtern, hat der Pflegedienst einen eigenen Fahrdienst eingerichtet. Unser Ziel ist es die Patienten und auf Wunsch auch die Angehörigen, sicher und komfortabel von anderen Kliniken oder von zu Hause abzuholen und wieder zurück zu begleiten. Wir verfügen über zwei Fahrzeuge, deren Ausstattung die Bedürfnisse unserer Patienten berücksichtigt. Nach unserem selbst auferlegten Sicherheitsstandard werden die Fahrten immer von zwei erfahrenen Pflegekräften durchgeführt. Für unsere Teams vom Fahrdienst finden pro Jahr zweimal Fahrsicherheitstrainings statt. Der Fahrdienst, als besonderes Serviceangebot, wird von unseren Patienten sehr gerne und zunehmend auch von den Angehörigen in Anspruch genommen. Für uns ist es inzwischen nicht nur eine Selbstverständlichkeit, sondern ein weiterer Ausdruck von moderner Dienstleistung im Krankenhaus.
Ausblick in die Zukunft
Als die größte Berufsgruppe im Herzzentrum Lahr/Baden tragen wir eine große Verantwortung für die Entwicklung der Klinik im Gesamtkonzept. Ziele für die Zukunft wie der optimale Einsatz der vorhandenen Ressorcen sowie die Beibehaltung und der Ausbau des Qualitätsniveaus auch im Rahmen des Qualitätsmanagements gehören zum Tagesgeschäft. Weitere Projekte wie die Etablierung von Pflegeforschung und die Implementierung neuer Projekte müssen in der Zukunft vorangetrieben werden.