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ibrahimkhayyat
Ibrahim Khayyat
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Sehr geehrter Herr Dr Ennker,
zunächst meine Darstellung. Alter 67, Gewicht 90kg, kein Raucher, erstmalig in Oktober 2005 erlitt ich eine Schwäche, die sich bald erwies als KHK. Betroffen waren mehrere Gefäße. Kardiologe in Stuttgart sagt nach einem Herzkatheter: Es ist gefährlich öffnen zu wollen. 3 Bypässe werden für Op empfohlen. Ich erfuhr von Spezialist Prof. Sievert in Ffm. Er sagt versuchen wir mit Katheter. Ihm ist gelungen 100% verschlossenes Rückwandgefäß mit Laser, Fräser und Dilatation zu öffnen und Stents einzusetzen. Weitere Zwei Nebengefäße seien unwichtig und bräuchten viel Kontrastmittel. Es war April 2006. In September2006 wiederum ein Gefäß macht Herzschmerzen. Wiederum unkompliziert von Prof. .Sievert geöffnet. Aber überraschend vor 14 Tagen Herzschmerzen, die ich schnellstens in Stuttgart in Marienhospital durch einen Katheter beseitige lassen musste, an derselben Stelle vom zweiten Mal. Es war die Riva. Wiederum Stent in Stent:
Meine Fragen: Innerhalb einem Jahr 3 Herzkathetereingriffe, die frisch vor weniger als ein Jahr behandelt wurden. Ist das als normal zu bezeichnen? Kann ich mir nicht denken und welche Zukunftsaussichten fürs Herz und Leben sind überhaupt zu erwarten? Ist es nicht ratsam sich jetzt mit Bypassop -gedanklich zu befassen? Gibt es andere Lösungen oder Alternativen zu Op? Ehrlich gesagt ich habe von der Op und von Nebenwirkungen der HLM im Hinblick auf das Kognitive später Bedenken. Herr Dr., ich bin bereit Sie in Lahr zu besuchen, um Sie zu konsultieren und Ihnen meine Cts und weitere Untersuchungsergebnisse vorzustellen und von Ihnen beleuchten zu lassen. Mein Eindruck aus der Webseite Ihrer Klinik gibt mir Zuversicht über eine schlüssige Beratung die heute selten anzutreffen ist. Ihr Honorar ist gesichert. Auch ohne diese Kontaktstelle, die ich hier nutze, wollte ich den Kontakt zu Ihnen aufnehmen. Ich bitte um baldige Beantwortung oder telefonische bzw. Fax Rückmeldung
Mit freundlichen Grüßen
I. Khayyat
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